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<title>Tufting</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Tufting</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der Begriff <b>Tufting</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">to tuft</span> ‚mit Büscheln verzieren‘) oder deutsch <b>Tuften</b> bezeichnet eine Technik zur Herstellung textiler Flächen mit einer Polschicht. Es kann als eine Mischtechnik zwischen <a href="N%C3%A4hen" title="Nähen">Nähen</a> und <a href="Sticken" title="Sticken">Sticken</a> betrachtet werden. Es ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Verfahren zur Herstellung von <a href="Teppichboden" title="Teppichboden">Teppichböden</a>, hochwertigen automobilen Innen- und <a href="Kofferraum" title="Kofferraum">Kofferraum</a>-Auskleidungen sowie <a href="Kunstrasen" title="Kunstrasen">Kunstrasen</a>. Das Verfahren eignet sich sowohl zur Produktion von Schlingenware als auch von <a href="Velours" title="Velours">Veloursware</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Textilfertigung_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Textilfertigung-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Anfänge der Handwerkstechnik des Tuftens gehen auf Bauern zurück, die sich im 18. Jahrhundert in Pennsylvania niedergelassen hatten. Sie nutzten sie für die Herstellung von Bettvorlegern und kleinen Teppichen.<sup id="cite_ref-Textilfertigung_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Textilfertigung-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von dort breitete sich die Technik im 18. und 19.&nbsp;Jahrhundert immer weiter in Richtung der Südstaaten aus, wo Siedler die bei selbsthergestellten Kerzen angefallenen unteren Dochtenden abschnitten und mit diesen Garnbüscheln (tufts) die Bettdecken verzierten,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> verlor aber zunehmend an Bedeutung und verschwand vor dem <a href="Sezessionskrieg" title="Sezessionskrieg">Bürgerkrieg</a> nahezu vollständig.<sup id="cite_ref-Tamasy_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Tamasy-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Neue Bedeutung erlangte das Tuften ab 1895. In <a href="Dalton_(Georgia)" title="Dalton (Georgia)">Dalton (Georgia)</a> experimentierte das damals noch junge Mädchen Catherine Evans, später verheiratete Catherine Evans Whitener<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und arbeitete eine Tagesdecke nach dem Vorbild eines alten, im Familienbesitz befindlichen Erbstücks aus Zeit vor dem Bürgerkrieg. Mit einer Schablone übertrug sie das Muster auf ein ungebleichtes Baumwolltuch und nähte im Bereich der Muster mit einer Nadel dicke Fäden in das Tuch. Die Fäden hatte sie zuvor am <a href="Spinnrad" title="Spinnrad">Spinnrad</a> ihrer Eltern selbst hergestellt. Nach Abschluss der Näharbeiten durchschnitt sie die aus dem Gewebe herausstehenden Fadenbögen, so dass die durchtrennten Garnbüschel eine samtartige Oberfläche bildeten. Danach wusch sie die Baumwolldecke mehrfach in heißem Wasser, wobei die Fäden durch den <a href="Schrumpfen_(Textil)" title="Schrumpfen (Textil)">Schrumpf</a> der Baumwolle eingeklemmt und fixiert wurden. Schließlich hängte sie das Tuch zum Bleichen und Trocknen auf die Wäscheleine. Dieses von ihr entwickelte Verfahren war der ursprünglichen, vor dem Bürgerkrieg eingesetzten Technik des Tuftens überlegen.<sup id="cite_ref-Tamasy_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Tamasy-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die zweite getuftete Bettdecke schenkte Cathrine ihrem Bruder zur Hochzeit. Es dauerte nicht lange, bis sie Aufträge zur Produktion weiterer Decken entgegennahm. Das Herstellen einer Decke war jedoch weiterhin mühsam und langwierig. Cathrine verbesserte zwar den Prozess, konnte jedoch der steigenden Nachfrage allein nicht nachkommen. So begann sie immer mehr Frauen in ihrer Umgebung in die Geheimnisse des Stempelns und der Tuftkunst einzuweihen, die dann für sie arbeiteten. Diese Art der Heimarbeit ermöglichte vielen verarmten Landarbeiterinnen das Überleben. Die Nachfrage erhöhte sich immer weiter und die Tagesdecken wurden mit Lastwagen zu immer entfernteren Absatzmärkten transportiert.<sup id="cite_ref-Tamasy_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-Tamasy-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um 1920 stieg der Bedarf nach Tagesdecken drastisch an und konnte mit dem Handtuften nicht mehr gedeckt werden. Es gab erste Ideen, diesen Prozess des Tuftens zu mechanisieren, so auch den Vorschlag, die leistungsfähige Nähmaschine Singer 3115 so anzupassen, dass sie mehrere Nadeln, Haken und Messer aufnehmen konnte. Damit sollte es möglich werden, das Einbringen des Fadens – später auch den Prozess des Zerschneidens der Schlingen – zu automatisieren und mehrere Velours-Reihen gleichzeitig zu erzeugen. Dies war die Voraussetzung einer industriellen Fertigung.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es gab eine Vielzahl von Leuten, die reklamierten, der Erfinder der Tufting-Maschine zu sein, wobei am häufigsten Glenn Looper genannt wird, der in einem ersten Schritt die Einzel-Nadel-Tufting-Maschine erfand und diese im Jahre 1936 zum Patent anmeldete.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aus der von den US-amerikanischen Brüdern Albert und Joe Cobble 1937 gegründeten Cobble Brothers Machinery heraus fingen beide Anfang der 1940er Jahre an, ihre eigenen Tufting-Maschinen zu bauen. Die Gebrüder Cobble entwickelten um 1940 in Amerika die erste brauchbare Tuftingmaschine mit einer Breite von 50&nbsp;Inch (1,27&nbsp;Metern). Die Nadeln waren über die gesamte Breite des Textils angeordnet, so dass Bettumrandungen oder Badezimmervorlagen deutlich kostengünstiger hergestellt werden konnten. Aufgrund von persönlichen Unstimmigkeiten trennten sich die Brüder und gingen eigene Wege. Der Langzeitkunde von Cobble Brothers George Muse kaufte die Anteile von Albert und meldete mit Joe Cobble im Jahre 1941 das US-Patent Nr. 2335487 an,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das als Grundpatent für Mehr-Nadel-Tuftingmaschinen angesehen wird.<sup id="cite_ref-Textilfertigung_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Textilfertigung-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die US-Amerikaner Lewis und Roy Card experimentierten und verbesserten die Tuftingmaschinen immer weiter und meldeten zum Schutz ihrer Entwicklungen über 100 Patente in den USA und im Ausland an.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Konstruktion breiter Maschinen und die Entwicklung synthetischer Fasern und Garne steigerte den Markterfolg des Teppichbodens maßgeblich. Heute erfolgt der größte Teil der Teppichproduktion nach dem Tuftingverfahren. Einen großen Anteil an der stetigen Weiterentwicklung der Tuftingindustrie hat der Weltmarktführer für Tuftingmaschinen, die Card-Monroe Corp., die 1981 gegründet wurde und 1982 die ersten Maschinen verkaufte.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
In Deutschland wurde 1956 mit der industriellen Fertigung von „Tufting-Erzeugnissen“ begonnen.<sup id="cite_ref-Textilfertigung_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Textilfertigung-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herstellung">Herstellung</h2></div>

<p>Tufting funktioniert nach dem Prinzip der <a href="N%C3%A4hmaschine" title="Nähmaschine">Nähmaschine</a>. <a href="Nadel%C3%B6hr" title="Nadelöhr">Öhrnadeln</a> mit eingezogenem Polgarn (Tuftinggarn) durchstechen das Trägermaterial, üblicherweise (<a href="Gewebe_(Textil)" title="Gewebe (Textil)">Gewebe</a> oder Vliesstoffe), das von einer Liefer- und einer Abzugswalze fortbewegt wird. Die senkrecht stehenden Nadeln sind über die gesamte Breite der Tuftingmaschine in einer Reihe angeordnet. Die Maschinen können bis fünf Meter breit sein und erreichen Drehzahlen von bis zu 1800 Umdrehungen pro Minute.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Auf der unteren Seite der durchstochenen Trägerschicht werden, bevor die Nadeln wieder zurückgezogen werden, von Greifern die Polfadenschlingen ausgebildet und gleichzeitig die Polhöhe fixiert. Über die Breite der Maschine ist Nadel neben Nadel mit dazugehörigen Greifern angeordnet.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es entsteht auf diese Weise die Schlingenpolware.
</p>


<p>Ist die Tuftingmaschine zusätzlich neben den Greifern noch mit Messern ausgerüstet, können die Schlingen aufgeschnitten werden. Es entsteht eine Schnittflorware (Veloursteppich). Das Messer ist häufig bereits am Greifer befestigt, sodass das Halten und Schneiden des Pols in einem Arbeitsgang erfolgt. Zum Festhalten der Polschlingen oder des Flores wird die Rückseite des Grundmaterials mit einer Kunststoffdispersion oder Latex beschichtet.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine häufig verwendete Musterungsmöglichkeit bei Tuftingware ist das <a href="Scheren_(Textilveredelung)#Musterbildung_bei_getufteten_Teppichen" title="Scheren (Textilveredelung)">Scheren</a>. Hierbei schert ein Rotationsmesser den Flor der Tuftingware, und durch verschiedene Höhen des Flors und den Kontrast von Schlingen und Schnittpolware kann eine Musterung entstehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Qualitätsmerkmale"><span id="Qualit.C3.A4tsmerkmale"></span>Qualitätsmerkmale</h2></div>
<p>Für die Qualität sind unter anderem folgende Kriterien wichtig:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Polnoppenzahl">Polnoppenzahl</h3></div>
<p>Die Polnoppenzahl ergibt sich aus der Stichdichte und dem Nadelabstand, also die Menge an <i>Polnoppen pro Quadratmeter</i>. Je höher die Polnoppenzahl, desto hochwertiger ist der Tuftingteppich.
</p>
<dl><dt>Nadelabstand</dt>
<dd>Der Abstand der Nadeln zueinander wird in Bruchteilen von <a href="Zoll_(Einheit)" title="Zoll (Einheit)">Zoll</a> angegeben (Beispiel: 1/10" bedeutet 10 Nadeln pro 2,54&nbsp;cm, also 2,54&nbsp;mm Abstand zwischen den Nadeln). Je dichter die Nadeln zusammen sind, desto höher ist die Qualität.</dd></dl>
<dl><dt>Stichlänge</dt>
<dd>Der Abstand der Stiche entlang der Länge des Teppichs wird als <i>Stichlänge</i> bezeichnet. Die Zahl der Stiche wird pro 10 Zentimeter angegeben. Sie bestimmt die Anzahl an Schlingen.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Florhöhe"><span id="Florh.C3.B6he"></span>Florhöhe</h3></div>
<p>Die Florhöhe entspricht der Länge der Polfäden bzw. der Polschlingen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gewicht">Gewicht</h3></div>
<p>Das Gesamtgewicht eines Teppichs wird pro Quadratmeter angegeben. Es setzt sich zusammen aus dem Gewicht des Flors, des Rückens und der Verbindungsmasse (Kleber). Das Gesamtgewicht pro Quadratmeter ist aber kein besonders guter Indikator, da ein schwerer Erst- oder Zweitrücken nicht zwangsläufig höhere Qualität bedeuten muss. Man unterscheidet:
</p>
<dl><dt>Materialeinsatzgewicht</dt>
<dd>Das Materialeinsatzgewicht bezieht sich auf das Garn und ergibt sich aus der Polnoppenzahl und der Florhöhe.</dd></dl>
<dl><dt>Polgewicht</dt>
<dd>Das Polgewicht bezeichnet das Gewicht des Polfadens pro Quadratmeter. Polgewicht bezeichnet die Menge, die nach Fertigstellung verblieben ist. Also Poleinsatzgewicht minus der Abfälle, die beim Schlingen-Aufschneiden oder beim Scheren entstehen.</dd></dl>
<dl><dt>Poleinsatzgewicht</dt>
<dd>Das Poleinsatzgewicht bezeichnet die Garn-Menge, die zur Herstellung eingesetzt wurde.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Garnqualitätsfaktor"><span id="Garnqualit.C3.A4tsfaktor"></span>Garnqualitätsfaktor</h3></div>
<p>Der Garnqualitätsfaktor betrifft die Garnqualität und das Garnmaterial. Polyacrylgarne und Polypropylen sind die minderen Ersatzgarne, Polyamid der bessere Faden, aber auch innerhalb der Sorten gibt es Materialunterschiede, die der Laie und oft auch der Fachmann nicht erkennen kann. Starken Einfluss auf die Qualität des Teppichs nimmt z.&nbsp;B. auch die Drehung eines Garns (die wiederum auf das Gewicht des Teppichs einen Einfluss hat) und ob das verwendete Garn dem <a href="Heatsetting" title="Heatsetting">Heatsetting</a>-Prozess unterzogen wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Tufting_machines?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Tufting</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tornado-tex.de/textilmaschinen-gebraucht/tufting.htm">Funktionsweise unterschiedlicher Tuftingmaschinen, Tufting-Fachbegriffe und Tabellen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tornado-tex.de/textilmaschinen-gebraucht/tufting-zeittafel.htm">Geschichte und Entwicklung der Tufting-Industrie</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Fabia Denninger (Hrsg.): <i>Lexikon Technische Textilien</i>. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-86641-093-0, S. 433</span>
</li>
<li id="cite_note-Textilfertigung-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Textilfertigung_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Textilfertigung_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Textilfertigung_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Textilfertigung_2-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Stefan Mecheels, Herbert Vogler, Josef Kurz: <i>Kultur- &amp; Industriegeschichte der Textilien</i>. Wachter GmbH, Bönnigheim 2009, ISBN 978-3-9812485-3-1, S. 475.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Alois Kießling, Max Matthes: Textil – Fachwörterbuch. Fachverlag Schiele &amp; Schön, Berlin 1993, ISBN 3-7949-0546-6, S. 387.</span>
</li>
<li id="cite_note-Tamasy-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Tamasy_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tamasy_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Tamasy_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Robert J. Tamasy: Tufting Legacies: Cobble Brothers to Card-Monroe: The Story of the Men Who Revolutionized the Carpet Industry. iUniverse, ISBN 978-1-4502-5894-4, S. 4.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ann Short Chirhart, Kathleen Ann Clark: Georgia Women – Their Lives and Times. Volume 2. The University of Georgia Press, Athens and London, 2014, ISBN 978-0-8203-3784-5; S. 86ff</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert J. Tamasy: Tufting Legacies: Cobble Brothers to Card-Monroe: The Story of the Men Who Revolutionized the Carpet Industry. iUniverse, ISBN 978-1-4502-5894-4, S. 8.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Patent <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/biblio?locale=de_EP&amp;CC=US&amp;NR=2123114A&amp;FT=D&amp;KC=A">US2123114A</a>: <i>Tufting machine.</i> Angemeldet am <span style="white-space:nowrap;">15.&nbsp;Dezember 1936</span>, veröffentlicht am <span style="white-space:nowrap;">5.&nbsp;Juli 1938</span>, Erfinder: Glenn Looper.</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Apatent&amp;rft_id=US2123114A&amp;rft.applcc=US&amp;rft.title=Tufting+machine&amp;rft.inventor=Glenn+Looper&amp;rft.appldate=1936-12-15&amp;rft.pubdate=1938-07-05">‌</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert J. Tamasy: Tufting Legacies: Cobble Brothers to Card-Monroe: The Story of the Men Who Revolutionized the Carpet Industry. iUniverse, ISBN 978-1-4502-5894-4, S. 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Patent <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/biblio?locale=de_EP&amp;CC=US&amp;NR=2335487A&amp;FT=D&amp;KC=A">US2335487A</a>: <i>Multiple needle tufting machine.</i> Angemeldet am <span style="white-space:nowrap;">24.&nbsp;Januar 1941</span>, veröffentlicht am <span style="white-space:nowrap;">30.&nbsp;November 1943</span>, Erfinder: Joe C. Cobble, George B. Muse.</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Apatent&amp;rft_id=US2335487A&amp;rft.applcc=US&amp;rft.title=Multiple+needle+tufting+machine&amp;rft.inventor=Joe+C.+Cobble%2C+George+B.+Muse&amp;rft.appldate=1941-01-24&amp;rft.pubdate=1943-11-30">‌</span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert J. Tamasy: Tufting Legacies: Cobble Brothers to Card-Monroe: The Story of the Men Who Revolutionized the Carpet Industry. iUniverse, ISBN 978-1-4502-5894-4, S. x, S. 56.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert J. Tamasy: Tufting Legacies: Cobble Brothers to Card-Monroe: The Story of the Men Who Revolutionized the Carpet Industry. iUniverse, ISBN 978-1-4502-5894-4, S. 123.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cardmonroe.com/">Card Monroe Corp.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://groz-beckert.com/de/produkte/tufting/">Tuftingmaschine</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Ursula Völker, Katrin Brückner: Von der Faser zum Stoff – Textile Werkstoff- und Warenkunde. 35., aktualisiert Auflage. Verlag Dr. Felix Büchner. Hamburg 2014, ISBN 978-3-582-05112-7, S. 182/183</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Alois Kießling, Max Matthes: Textil – Fachwörterbuch. Fachverlag Schiele &amp; Schön, Berlin 1993, ISBN 3-7949-0546-6, S. 387.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Fabia Denninger (Hrsg.): <i>Lexikon Technische Textilien</i>. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-86641-093-0, S. 434.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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